Am vergangenen Sonntag haben wir die letzte Wanderung für dieses Jahr zur Weisskugelhütte unternommen. Ein strahlender Herbst-Sonnen-Sonntag bot die richtige Gelegenheit dazu. Ein unbeschreibliches Bergpanorama im Goldenen Herbst erwartete uns! Überzeugen Sie sich selbst…
Bilder sagen mehr als tausend Worte!
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Unseren Gästen hat es bei uns so gut gefallen, dass sie gleich ein Ständchen für uns zusammengestellt haben. Einfach spitze!
Liebe Wirtsleut’,
sie hören nun das Wort zum Sonntag:
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Ein halbes Jahr ist es nun her,
da suchten 4 Paare im Internet ein Urlaubswunder,
eine Woche Urlaub wollten sie miteinander verbringen,
acht Geschmäcker befriedigen, wird das gelingen?
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Unser Reiseleiter Ferdl ging auf die Suche
und nach zwei Treffen standen wir hier im Hotel zu Buche.
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Alpenjuwel, welch’ ein vielversprechender Name,
wirklich richtig gute Reklame.
Wird der Name halten, was er verspricht,
nun letzten Sonntag wussten wir das nocht nicht.
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Am Sonntag um 5 Uhr ging es los,
doch Petrus schickte sofort seine Regenapostel los,
kaum gestartet goß es wie aus Kübeln,
die Urlaubslaune begann beim Thema “Übel”.
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Der angestrebte Almabtrieb in Nauders wurde verpasst,
die Anfahrt direkt zum Hotel ins Auge gefasst.
In Graun wähnten wir uns schon fast am Ziel
doch es ging weiter, zwar nicht über Stock und Stein,
doch sollte es fast am Ende des Weges sein.
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Der erste Eindruck, der Anblick enorm
ein Blick aufs Hallenbad, die Stimmung war in Form.
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An der Reception eine hübsche junge Frau
für die Männer war klar, das ist der Gau.
Die Zimmer und ihre Einrichtung entzückte jede Frau
Sauna, Dampfbad und Hallenbad sind die Schau.
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Ein Blick auf die Speisekarte, man kann es kaum glauben,
5 Gänge am Abend wird unseren Mägen den Hunger rauben.
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Nun waren fast alle in unserer Runde zufrieden,
doch wird Richard’s Intellekt lieben,
Witze sind sein Leben, das wissen wir hier ganz genau
doch hier hat keiner die Rechnung gemacht mit dem Wirt und seiner Frau.
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Ein reger Austausch fand jeden Abend statt.
Und wir lachten uns auch hier noch satt.
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So sind wir alle rundum zufrieden,
und wären auch gern noch ein paar Wochen geblieben.
Das Wunder ist vollbracht,
in der Form hätte das keiner von uns 8 gedacht.
Doch so ein langes Gebet fällt uns nicht ein,
drum müssen wir morgen Früh, so leid es uns tut, wieder Heim.
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Eure Familie wird uns in bester Erinnerung bleiben,
auch wenn wir nicht jedes Jahr Dankesbriefe schreiben.
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Wir werden euch weiterempfehlen, das ist gewiss,
so sicher wie das gerade Vorgelesene kein Gebet geworden ist.
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Eure lauten Oberpfälzer Bewohner
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Sie möchten sich bei spätsommerlichen Temperaturen am Reschenpass ausspannen?
Ob Sie Wellness-Urlaub oder Aktiv-Urlaub in Langtaufers genießen möchten, bei uns ist für jeden das Richtige dabei.
Sie können schöne Wanderung im Oberen Vinschgau unternehmen, Nordic Walking in den herbstlich gefärbten Wäldern erleben, oder wie wäre es mit einer Schiffsrundfahrt mit der MS Hubertus auf dem Reschensee?
Unser Hotel bietet Ihnen den idealen Ausgangspunkt für Ihren Urlaub. Außerdem finden Sie bei uns TOP-Angebote für den Herbst, die sie auf keinen Fall verpassen sollten!

Seit zehn Jahren können alle Gäste und Einheimische aus ganz Südtirol die atemberaubenden Gärten von Schloss Trauttmansdorff besuchen.
Waldgärten, Sonnengärten, Wasser- und Terrassengärten, Obst- und Weingärten sowie die Nachstellung mediterraner Landschaften oder typische amerikanische oder asiatische Vegetationstypen finden Sie im vielseitigem Garten.
Zum 10-jährigem Jubiläum wurde auch Bilanz gezogen: 3,5 Millionen Besucher wurden gezählt, sprich 1.800 Gäste am Tag!
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff sind auf alle Fälle ein “Muss” bei Ihrem Südtirol-Urlaub! Überzeugen Sie sich selbst!

Sie wandern von Melag im Langtauferer Tal den Weg Nummer 1 zu einem Wegkreuz, von dort zweigt der Weg für den kleinen Höhenweg (Nummer 3) ab. Sie wandern vorbei an rauschenden Bächen, unberührter Naturlandschaften und vielleicht begegnen Sie auch der ein oder anderen Gämse oder einen kleinem Murmeltier.
Sie folgen immer den Weg Nummer 3 bis zur Hirtenhütte. Von dort steigt der Höhenweg kurz an, und schließlich vereint er sich mit dem Weg Nummer 2 und Sie erreichen bald die Weißkugelhütte, die sich unter dem prächtigem Gletschermassive der Weißkugel befindet. Der Gletscher scheint zum Greifen nahe, man hört ab und zu auch Geräusche aus dem ewigem Eis.
Als Abstiegsweg können Sie den Weg Nummer 2 auswählen, dieser führt sie bis zur Melager Alm, von dort können Sie den ausgeschilderten Weg richtung Melag weiterlaufen.
Mit vielen neuen Eindrücken kehren Sie nun ins Hotel Alpenjuwel zurück, hier können Sie den Tag mit einem gemütlichem Abendessen und einem guten Glas Wein ausklingen lassen.
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